Aktien steuerfrei – Vorsicht: Wie der Staat deinen Erfolg sabotiert!

Nichts im Leben ist umsonst? 

Richtig, nicht einmal Aktiengewinne! 

Zwar ist der Kauf von Aktien steuerfrei, Dividenden sowie Veräußerungsgewinne jedoch nicht. Stattdessen sahnt der Staat ordentlich ab. Die sogenannte Kapitalertrag- oder Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent sowie Kirchensteuer (8-9 Prozent) und Solidaritätszuschlag (5,5 Prozent) sind fällig. Eine Ausnahme ist der Sparerpauschbetrag, bis zu dem für Privatpersonen Kapitalerträge durch Zinsen, Dividenden und realisierte Kursgewinne steuerfrei sind. Er liegt für Alleinstehende bei 801 Euro jährlich, für Paare verdoppelt er sich auf 1.602. 

Die Rechnung ist einfach: Du verkaufst Aktien gewinnbringend mit einem Überschuss von 5.000 Euro.
Ohne Kirchensteuer sind 5.000-801=4.199 Euro nicht steuerfreie Kapitalerträge. Abgeltungssteuer in Höhe von 4.199*0,25=1.049,50 Euro wird fällig.
Hinzu kommt der Solidaritätszuschlag in Höhe von 1.049,50*0,055=57,74 Euro.
Das Fazit ist ernüchternd, von deinem ursprünglichen Gewinn von 5.000 Euro bleiben dir noch 5.000-1.049,50-57,74= 3.892,76 Euro. 

Das entspricht 3.892,76/5.000*100=78 %.

Nicht einmal die Flucht ins Ausland schützt vor staatlichem Zugriff!

Der ausländische Aktiengewinn ist nicht steuerfrei, er unterliegt gesonderten Regeln in der Steuererklärung.
Im Herkunftsland der Aktie zahlst Du Quellensteuer. Mit den meisten für Aktienanlagen attraktiven Ländern hat die Regierung Doppelbesteuerungsabkommen ausgehandelt, dass ein Teil - häufig 15 Prozent - der Quellsteuer erstattet wird. Allerdings erfolgt die Erstattung nicht immer automatisch, wie beispielweise bei den USA. Stattdessen ist eine Antragstellung notwendig, deren Bearbeitung schleppend läuft. Die Differenz zwischen bereits entrichteter Quellensteuer und regulärer Kapitalertragsteuer entrichtest Du in Deutschland.
Wer jetzt meint, den Aktiengewinn steuerfrei am Finanzamt vorbeischleusen zu können, muss ebenfalls enttäuscht werden. Dein Kreditinstitut führt die Steuer direkt an das Finanzamt ab, wodurch zu keiner Zeit Zugriff auf den Betrag besteht.

Aktiengewinn steuerfrei

Wusstest du schon?

dass die Quellensteuer, die auf Dividendenzahlungen im Ausland erhoben wird, stark variiert? Spitzenreiter ist die Schweiz mit 35 Prozent. Auch in den USA, Schweden, Frankreich und Belgien wird eine hohe Abgabe fällig (30 Prozent). Wer genau hinschaut, kann mit ausländischen Aktien Steuern sparen. Gar keine Quellensteuer erheben beispielsweise Großbritannien und Brasilien. Aufgepasst bei Sonderregelungen für private Anleger! Häufig gelten für sie geminderte Steuersätze. Einen Überblick zu länderspezifischen Quellensteuersätzen bietet das Quick Chart von PWC (https://taxsummaries.pwc.com/quick-charts/withholding-tax-wht-rates).

Aktiengewinn steuerfrei – Kann ich mich gegen die Versteuerung von Aktien wehren?

In kleinem Umfang können Privatanleger in der Steuererklärung an der Bemessungsgrundlage schrauben, um teilweise mit Aktien Steuern zu sparen. Mit der Unternehmenssteuerreform von 2009 fielen Optionen weg, die zuvor Steueroptimierungspotenzial gehabt hatten. Werbungskosten können nicht mehr mit Kapitalerträgen in Zusammenhang geltend gemacht werden. Das Finanzministerium verweist darauf, dass stattdessen der Sparerpauschbetrag eingeführt wurde. 

Klar ist aber, dass mit der Aktienanlage verbundene Werbekosten deutlich über dem Pauschalwert liegen können.
Überlege dir, welche Kosten entstehen, wenn ein Aktionär die Hauptversammlung des Unternehmens besucht und Fachlektüre zum Thema Geldanlage oder Bürobedarf (z.B. einen Taschenrechner) erwirbt. 

Wenn Du mit einem Teil deiner Aktien einen großen Verlust eingefahren hast, besteht die Chance auf steuerfreie Kapitalerträge. Verluste werden von Gewinnen abgezogen, dass die Bemessungsgrundlage sinkt. Es ist jedoch schwierig, durch eine kluge Verlustrechnung bei Aktien Steuern zu sparen, beides muss durch Kapitalanlage entstanden sein.
Die Verrechnung mit anderen Einkunftsarten ist nicht erlaubt. Abgesehen davon würde sie am unterschiedlichen Steuersatz von Kapitalertragssteuer und Einkommensteuer scheitern.
Während die Abgeltungsteuer mit 25 Prozent feststeht, unterliegt die Einkommensteuer der Steuerprogression und ist damit für jeden Anleger verschieden. Je höher dein Einkommen, desto höher ist dein Regelsteuersatz. Die Abgeltungssteuer ist einkommensunabhängig und wie der Name sagt, nach Versteuerung von Wertsteigerungen oder Dividenden mit 25 Prozent abgegolten. Es kommt zu keinem zusätzlichen Abzug, wenn Du aufgrund deiner Steuerklasse normalerweise einen höheren Steuersatz hast. In Relation zum Spitzensteuersatz von rund 45 Prozent ist Einsparungspotenzial vorhanden.

Aktiengewinn steuerfrei

Kapitalerträge steuerfrei – 40% niedrigerer Steuersatz auf Dividenden möglich?

Es ist schwierig, den Aktiengewinn steuerfrei zu halten.
Doch mit fundiertem Finanzmarktwissen ergeben sich Möglichkeiten auf steuerfreie Aktien. 

Aber Achtung, jetzt wird es komplizierter! 

Eine Chance ist das Teileinkünfteverfahren bei Dividendenausschüttung. Es gibt die Möglichkeit, die Einnahmen aus Dividenden mit deinem Einkommensteuersatz, statt der Abgeltungsteuer zu versteuern.
Da dieser normalerweise höher ist, versteuerst Du nur 60 Prozent der Dividende, 40 Prozent vom Aktiengewinn sind steuerfrei. Gleichzeitig kannst Du mit der Finanzanlage verbundene Werbungskosten in Höhe von 60 Prozent geltend machen.
Darunter fallen beispielsweise Zinsen, wenn die Unternehmensbeteiligung kreditfinanziert ist. Es gibt zwei Voraussetzungen, von denen eine erfüllt sein muss, dass das Finanzamt ein Teileinkünfteverfahren akzeptiert: Eine Beteiligung von mehr als 25 Prozent am ausschüttenden Unternehmen oder eine Beteiligung von über einem Prozent und eine Berufstätigkeit in Führungsposition in demselben Unternehmen. 

Generell ist es empfehlenswert, deine Vermögensverwaltung nicht als natürliche Person, sondern im Rahmen einer vermögensverwaltenden Kapitalgesellschaft zu organisieren. Dann darfst Du das Schachtelprivileg anwenden und kommst dem Ziel "steuerfreie Aktien" näher. 

Durch das Einsetzen einer juristischen Person zwischen Beteiligungsunternehmen und Privatperson entsteht massives Potenzial zur Steuereinsparung. 

Als Rechtsform kommen UG, GmbH oder AG in Frage.
Besondere Vorteile genießt Du, wenn deine Kapitalgesellschaft als Holding von einer Unternehmenstochter eine Dividendenausschüttung erhält.
Es ist keine Abgeltungs-, sondern Körperschafts- und Gewerbesteuer fällig.
Dividenden sind davon nicht direkt betroffen. 

Stattdessen sind fünf Prozent als Gewinn zu behandeln. 

Eine Besteuerung dieser fünf Prozent mit rund 15 Prozent Körperschafts- und 15 Prozent Gewerbesteuer ergibt einen Steuersatz von 1,5 Prozent. Die Möglichkeit, 95 Prozent der Kapitalerträge steuerfrei zu erhalten, kann nur in Anspruch genommen werden, wenn die Beteiligung mindestens zehn Prozent entspricht. Ein Aktionär mit weniger Stimmrechten unterliegt der normalen Steuerpflicht.

Wusstest du schon?

Du möchtest mit dem Teileinkünfteverfahren bei der Dividendenausschüttung deiner Aktien Steuern sparen? Das kann vorteilhaft sein, wenn du hohe Werbungskosten hast, die deine zu versteuernde Dividendenzahlung reduzieren. Damit bleibt ein größerer Teil der Aktien steuerfrei. Aber wusstest Du, dass die Veranlagung im Teileinkünfteverfahren auch in den Folgejahren gilt? Ein Widerruf ist einmalig möglich und ein erneuter Wechsel für eine Beteiligung am selben Unternehmen nicht gestattet.

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Dividenden Aktien
Aktiengewinn steuerfrei

steuerfreie Aktien – 95 %ige Steuerfreiheit auf Aktiengewinne?

Aber aufgepasst! 

Bei realisierten Kursgewinnen greift die Zehn-Prozent-Hürde nicht und der Veräußerungsgewinn ist zu 95 Prozent steuerfrei. 

Als vermögensverwaltende Kapitalgesellschaft, deren Zweck ausschließlich die Vermögensverwaltung ist, unterliegt das Unternehmen nicht einmal der Gewerbesteuer. Auf die fünf Prozent zu versteuernde Wertsteigerung entfallen nur noch 15,825 Prozent als Summe aus Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag. 

Somit bleiben 85,175 Prozent der Aktien steuerfrei. 

Die veräußerten Gewinne reinvestierst Du im Rahmen deiner Vermögensverwaltung, indem Du neue Aktien, Wertpapiere oder Immobilien erwirbst. 
Natürlich ist das System keine Gelddruckmaschine. 
Der Staat kommt spätestens zum Zug, wenn die Privatperson hinter der vermögensverwaltenden Kapitalgesellschaft sich das Vermögen auf ein Privatkonto auszahlen lässt. 

Das Konstrukt "Aktien steuerfrei" stürzt ein und eine steuerliche Gesamtbelastung von über 50 Prozent entsteht. 

Diese setzt sich zusammen aus 15 Prozent Körperschaftsteuer in der Kapitalgesellschaft und 25 Prozent Abgeltungssteuer zuzüglich 15 Prozent Gewerbesteuer und 0,5 Prozent Solidaritätszuschlag. 

Einen Ausweg stellt ein Darlehen von der Vermögensgesellschaft an den Gesellschafter dar. Hierauf zahlst Du als Privatperson einen marktüblichen Zins, der in der aktuellen Niedrigzinsphase gering ist.
Außerdem darfst Du die Zinskosten unter Umständen in der privaten Steuererklärung als Werbungskosten geltend machen. Spätestens im Rentenalter wird die Ausschüttung aus der Vermögensgesellschaft lukrativ. 

Eine jährliche Auszahlung finanziert die Rente - und fast sind die Kapitalerträge steuerfrei.

Unter Inanspruchnahme des Teileinkünfteverfahrens und Berücksichtigung der Steuerprogression (niedrigerer Einkommensteuersatz aufgrund geringerer Einkünfte als im Berufsleben) ist die Steuerbelastung deutlich reduziert im Verhältnis zur 25-prozentigen Abgeltungssteuer.

Aktiengewinn steuerfrei

Wusstest du schon?

Du gründest eine Kapitalgesellschaft, um steuerfreie Aktien zu halten und Kapitalerträge steuerfrei zu generieren? Hierbei ist einiges zu beachten! Wusstest Du, dass die Gesellschaft den Begriff "Vermögensverwaltung" im Namen tragen sollte? Nennst du sie beispielsweise vermögensverwaltende GmbH, ist es wahrscheinlicher, dass das Finanzamt von der Veranlagung der Gewerbesteuer absieht. Der Weg ist frei für steuerfreie Aktien! Außerdem braucht gut Ding Weile. Mit der Geschäftstätigkeit musst Du bis zur Eintragung ins Handelsregister warten. Das kann bis zu acht Wochen dauern.

Kursgewinne steuerfrei – Finanzielle Ziele schneller erreichen durch stärkeren Zinseszinseffekt?

Langfristige Fondsparpläne dienen häufig der Absicherung im Alter. 

Klassische Beispiele sind Lebens- oder Rentenversicherungen.
Über die Laufzeit werden Ausschüttungen, realisierte Kursgewinne und Dividenden thesauriert, die Zinseszinseffekte fallen größer aus.
Beispielhaft sei hier ein Riester-Fondssparplan genannt. In der Aufbauphase sind Dividenden und realisierte Kursgewinne steuerfrei. Dadurch übersteigen die Zinseszinseffekte diejenigen eines herkömmlich versteuerten Fondssparplans. 

Wenn der Anleger nach mindestens zwölf Jahren Laufzeit und einem Alter von über 60 Jahren den Fonds auflöst, muss er nur die Hälfte des Vermögens zu seinem niedrigeren Einkommensteuersatz versteuern. Die anderen 50 Prozent der Kapitalerträge sind steuerfrei. Unter vermögensbildenden Aspekten ist die Aktienanlage in thesaurierenden Fonds sinnvoll, um steuerfreie Kapitalerträge zu erhalten. 

Kursgewinne steuerfrei war gestern! 

Das im Jahr 2018 in Kraft getretene Investmentsteuergesetzes verhindert die Steuerstundung bei reinvestierenden Fonds. Seitdem dürfen keine Kursgewinne mehr steuerfrei verbucht werden. Thesaurierende Investmentfonds nutzen eine Vorabpauschale als Steuerbemessungsgrundlage.
Die Wertsteigerung berechnet sich aus dem Preis des Fondsanteils am Jahresanfang zuzüglich einer Verzinsung zum Basiszinssatz. Abzugsfähig ist davon der Teilfreistellungsbetrag. Dieser Teil der Kapitalerträge ist steuerfrei. Wie hoch er ist, hängt von Fonds- und Anlegerart ab. Für Privatanleger beträgt der Freistellungsbetrag 15 Prozent für Mischfonds, 30 Prozent für Aktienfonds und 60 Prozent für Immobilienfonds. Betriebliche Anleger erhalten 60 Prozent steuerfreie Kapitalerträge aus Aktienfonds und körperschaftssteuerpflichtige Anleger sogar 80 Prozent. 

Aktien-Indexfonds, sogenannte ETFs, sind ein Spezialfall mit besonderem Potenzial für steuerfreie Aktien. Seit 2018 verwenden sowohl synthetisch als auch physisch replizierende Indexfonds die Vorabpauschale als Bemessungsgrundlage für die Abgeltungssteuer. Sie fällt geringer aus, als der tatsächlich realisierte Wertzuwachs. 

30 Prozent der Kursgewinne sind steuerfrei, auf den Rest entfallen Abgeltungssteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Ist die Wertsteigerung geringer als die Vorabpauschale, wird diese zu 70 Prozent als Steuergrundlage herangezogen.

Aktiengewinn steuerfrei

Wusstest du schon?

Wusstest Du, dass für Kinder ohne Einkommen Aktien steuerfrei sind? Vorsicht bei der Vermögensübertragung an volljährige Kinder, um mit Aktien Steuern zu sparen! Ansprüche auf Kindergeld, Kinderfreibeträge und Riester-Zulagen gehen verloren, sobald das Einkommen aus Zinsen, Gewinnausschüttungen und realisierten Kursgewinnen über 8.004 Euro liegt. Auch für die Krankenversicherung können steuerfreie Aktien Konsequenzen haben. Wer ein Jahreseinkommen von über 4.380 Euro hat, ist beitragspflichtig. Das relativiert steuerfreie Kapitalerträge schnell.

steuerfreie Kapitalerträge – Hättest du das gedacht?

Wer kaum Einkünfte hat, kann Kapitalerträge steuerfrei über dem Pauschbetrag von 801 Euro erhalten. 

Besonders Kinder, Studierende und Rentner profitieren. 

Wer einen Antrag auf Nichtveranlagung beim Finanzamt stellt, darf steuerfreie Kapitalerträge in einer Höhe von bis zu 8.841 Euro geltend machen, wenn keine anderen Einnahmequellen existieren.
Der Betrag setzt sich zusammen aus einem Grundfreibetrag (8.004 Euro), Sonderausgabenpauschale (36 Euro) und Sparerpauschbetrag (801 Euro).
Die Bescheinigung ist dem Kreditinstitut vorzulegen, dass es Dividenden und Kursgewinne steuerfrei auszahlt.
Wenn sonstige Einkünfte unverändert bleiben, besitzt der Bescheid eine dreijährige Gültigkeit. Um die Nichtveranlagung zu nutzen, ist eine Möglichkeit, dass Elternteile Vermögen auf ihre Kinder übertragen. 

Bei den Kindern sind die Erlöse aus den Aktien steuerfrei und die Eltern können durch den Übertrag der Aktien Steuern sparen. Bereits bei Anlageformen mit wenig Rendite besteht die Möglichkeit, Aktiengewinn steuerfrei zu generieren. Wenn die Eltern ein höheres Risiko tragen wollen, sammelt sich mehr Aktiengewinn steuerfrei über die Jahre hinweg an. Je genauer die Erträge der kommenden Jahre kalkuliert sind, desto zielsicherer wird der Freibetrag genutzt. 

Eine Alternative stellt die Wertanlage in Gold dar. Für private Anleger sind mitunter die Kursgewinne steuerfrei. Voraussetzung dafür ist, dass das Gold über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr gehalten wird. Dann fällt es nicht mehr unter die Spekulationsfrist.

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Dividenden Aktien

Aktien Steuern sparen – wie du ohne viel Vorwissen jetzt mit einer UG steueroptimiert anlegen kannst!

Der Spielraum zur Steueroptimierung ist im privaten Anlagebereich verständlich, aber gering. 

Ein deutlich größeres Potenzial für steuerfreie Kapitalerträge steckt in Kapitalgesellschaften. Der Steuersatz auf Dividendenausschüttung ist beim Teileinkünfteverfahren bis zu 40 Prozent niedriger, der Aktiengewinn steuerfrei zu 95 Prozent und Zinseszinseffekte deutlich größer. 

Sobald eine vermögensverwaltende Gesellschaft ins Spiel kommt, wird der Sachverhalt komplex. 

Du fragst dich, wie Du die Methoden trotzdem nutzen kannst, um Kapitalerträge steuerfrei zu generieren? Hier kommt die gute Nachricht! 

Lerne es am Beispiel der "Sparschwein-UG". 

Das gleichnamige E-Book rekonstruiert auf 80 Seiten, was zur Steueroptimierung in einer UG notwendig ist. Die Unternehmergesellschaft (UG) als Unterform der GmbH ist eine Kapitalgesellschaft mit Haftungsbeschränkung. 

Erfahre im Buch schrittweise, wie Du eine Kapitalgesellschaft aufbaust, die ihre Aktiengewinne steueroptimiert thesauriert. Du erhältst Informationen zu Behördengängen, Gesellschaftsgründung, Finanzierungsmöglichkeiten, Buchhaltung und Steuerberatung. Das Buch deckt Gesellschafts-, Insolvenz-, Handels- und Steuerrecht ab und nimmt dich beim Erwerb von Aktien an die Hand. 

Außerdem bekommst Du Einblick in die tatsächlichen Kosten und - was dich am meisten interessieren dürfte - die steuerfreien Kapitalerträge. 

Endlich genießt Du größte Flexibilität am Finanzmarkt, während Du im großen Stil mit Aktien Steuern sparst. Nie mehr 25 bis 50 Prozent der Erträge an den Staat abdrücken, stattdessen mit Aktien steuerfrei in die eigene Tasche wirtschaften!

Ist der Kurs kostenlos?

Nein, natürlich nicht. Wirklich professionelles Wissen kostet immer Geld! Davon kommt man nie weg. Man muss immer nur schauen wie sehr sich dieses Wissen auf Dauer lohnt. Und dieser Kurs wird dir auf Dauer einige Euros einsparen! Da glaub ich fest dran 🙂

 Wie hoch ist der Freibetrag bei der Kapitalertragsteuer?

Als Kapitalerträge bezeichnet man unter anderem Zinsen, Dividenden sowie Gewinne aus Aktien und Fondsverkäufen. Singles haben für alle Kapitaleinkünfte eines Jahres auf allen Depots und Konten einen Freibetrag von 801 Euro; bei Ehepaaren sind es 1.602 Euro.


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